About Me
Recent

0900er Telefonsex Nummern sterben aus


Die Anbieter von 0900er-Telefondiensten – zumeist Erotik Anbieter – haben bisher bis zu drei Euro pro Minute oder 30 Euro pro Verbindung verdient. Doch damit ist nun Schluss. Schweigen bei den Telefonsex Hotlines.  Mit Wirkung zum 31. Oktober hat die Deutsche Telekom alle bestehenden Verträge gekündigt. Bereits seit Mitte Juli ist der Vertrieb der Service 0900-Produkte eingestellt, meldet Computer Reseller News. Kunden haben ein formales Kündigungsschreiben erhalten, in dem angeboten wird, die Telefonsex Nummern kostenlos zu einem anderen Anbieter zu portieren.

Als Grund nennt die Telekom einen immer kleiner werdenden Markt. Zudem haben die Sex Nummern ein negatives Image durch Missbrauch einzelner Marktteilnehmer sowie Substitution durch andere Bezahlverfahren.  Auch für die Modem-Einwahl ins Internet wurde diese Form der variablen Abrechnung genutzt. Teils legal und bequem bei wahlweisem Internetzugang, teils durch sogenannte Dialer, die sich widerrechtlich einwählen können oder dem Opfer einen sehr günstigen Tarif vortäuschen und unverhältnismäßig hohe Telefonrechnungen schaffen können. Somit ist Schluß für Sex am Telefon, kein Telefonsex mit der Telekom als Inkasso Unternehmen mehr möglich.

Die Definition von Telefonsex


Unter Telefonsex versteht man die Befriedigung sexueller Wünsche über das Gespräch am Telefon. Die Teilnehmer werden durch das intime Gespräch (oder Gestöhne) am Telefonhörer sexuell erregt und befriedigen sich während der Verbalerotik meist auch selbst.

Privat

Ähnlich wie beim Cybersex bauen hier zwei Partner, die nicht in direkten körperlichen Kontakt treten, über eine verbale Kommunikation per Telefon, bei der erotische Fantasien ausgetauscht werden, eine sexuelle Stimmung auf, um sich dabei selber zu befriedigen.

Der Telefonsex wird im privaten Rahmen aus unterschiedlichsten Gründen praktiziert. Darunter unter anderem: Das Telefon hält eine Distanz zwischen den Partnern, so dass eine persönliche Bindung unwahrscheinlicher ist. Bei festen Partnern kann eine länger anhaltende räumliche Trennung der Grund für das Praktizieren von Telefonsex sein. Damit erweitert sich - zum Teil aus der Notsituation heraus, nicht körperlich zusammen kommen zu können - das sexuelle Betätigungsfeld, ohne dass dritte Personen einbezogen werden müssen.

Telefonsex kann aber auch einfach als Abwechslung des "normalen" Sexlebens praktiziert werden. Hier bringt das Medium den Partnern einen zusätzlichen Reiz und vermeidet Langeweile in der Partnerschaft.

Als das Telefon in den 1920er Jahren bei uns verstärkt auch in die privaten Wohnstuben Einzug hielt, wurde bereits in Benimmkolumnen das Problem der überhandnehmenden verbalen Intimitäten bei physischer Entfernung diskutiert. Man erörterte sogar, ob ein anständiges Mädchen seine Telefonnummer preisgeben dürfe oder nicht. Und man fragte, ob es für eine Frau schicklich sei, mit einem Mann zu telefonieren, während sie selbst im Bett lag und nicht vollständig bekleidet war. Heutzutage haben die meisten westlichen Menschen keine Probleme mehr mit intimen Gesprächen oder dem heißen Liebesgeflüster am Hörer. Das bei vielen Menschen vorhandene Bedürfnis, seinen Sexualtrieb rein verbal auszuleben, befriedigen seit einigen Jahren kommerzielle Anbieter von Telefonsex.

Kommerziell

Telefonsex findet oft in einem kommerziellen Rahmen statt, in dem die Teilnehmer dann anonym bleiben. Dabei sind in der Regel Männer die zahlenden Kunden, die über eine kostenpflichtige 09005-Rufnummer anrufen -- die bislang in Deutschland hierfür verwendeten 0190-Rufnummern wurden zum Ende des Jahres 2005 gemäß Vorgabe der Bundesnetzagentur deaktiviert (siehe Verfügung 61/2005 der Bundesnetzagentur). Die Preise bewegen sich meist zwischen 12 Cent pro Minute und dem für Telefonmehrwertdienste maximal erlaubten Tarif von knapp 2 Euro pro Minute, wobei die meisten Angebote den Maximaltarif nehmen. Frauen sind meist Angestellte eines Dienstleisters oder wählen sich über eine kostenlose 0800-Rufnummer ein.

Der Markt für virtuellen Sex boomt. Die Fernsehwerbung dafür, die nach Mitternacht inzwischen auf den meisten deutschen Privatsendern gezeigt wird (im Teletext oft auch tagsüber), ist meist sehr direkt. Der potentielle Kunde weiß dadurch schon vor dem Anruf ziemlich genau, um was es geht: um eine junge Frau, eine alte Frau, eine (angebliche) Studentin, eine (angebliche) Hausfrau, eine Orgie, um Gay-Sex oder SM. Bei Vanity beziehungsweise den sogenannten Vanity-Rufnummern weist sogar bereits die Rufnummer selbst auf das zu erwartenden Angebot hin.

Meistens fragen die Damen am anderen Ende der Leitung, welche genauen Wünsche man hat, doch sollte man sich im klaren sein, dass nicht jede Frau am Telefon alle Perversitäten mitmacht, die sich ein Kunde wünscht. Anstelle eines Einzelgesprächs kann man auch zu einer Gruppe zugeschaltet werden, um bei einer Telefonsex-"Orgie" dabei zu sein. Man sollte in diesem Fall aber wissen, dass man dabei selbst auch belauscht werden kann. Durch ein allzu charakteristisches heftiges Stöhnen am Telefon oder durch Hintergrundgeräusche, wie sie eine bestimmte Straße, die Bahn oder die Kirchenglocken verursachen, könnte man andere unbeabsichtigt darauf aufmerksam machen, wer man ist.

Bei Streitigkeiten vor Gericht war die Frage nicht unwichtig, ob solche Telefonsexgespräche sittenwidrig sind oder nicht. Das Oberlandesgericht Stuttgart (21. April 1999, 9 U 252/98) entschied zunächst gegen die Deutsche Telekom, die eine Gebührenforderung für Telefonsexgespräche gegen einen Anschlussinhaber einklagen wollte. Die Begründung des Gerichts lautete, dass sich die Telekom in vorwerfbarer Weise an der kommerziellen Ausnutzung eines sittenwidrigen Geschäftes beteilige. Der deutsche Bundesgerichtshof hat nunmehr die Frage, ob Telefonsex-Verträge sittenwidrig sind, in der Entscheidung vom 22. November 2001 (III ZR 5/01) offen gelassen und entschieden, dass sich Kunden nicht auf die etwaige Sittenwidrigkeit von Telefonsex berufen könnten, denn das Telefonnetz selbst und der Vertrag mit dem Betreiber sei wertneutral.

Eine Telefonkundin hatte die Zahlung mit dem Hinweis verweigert, ihr Vater habe die hohen Rechnungsbeträge verursacht, weil er über teure Mehrwertnummern Telefonsex betrieben hätte. Doch die Frau musste zahlen. Der BGH argumentierte, dass bei den teuren Mehrwertnummern ein Vertragsverhältnis der Kundin gegenüber dem Netzbetreiber bestehe und der Netzbetreiber keinen Einfluss darauf habe, welche Teilnehmer zu welchen Zwecken in telefonischen Kontakt treten; er könne den Inhalt der geführten Gespräche auch gar nicht kontrollieren.

Die Frage, ob Telefonsex sittenwidrig sei, wurde auch in Österreich von gerichtlicher Seite verneint. Das Abspielen von vorgefertigten Bandaufnahmen eindeutigen Inhalts sei vergleichbar mit dem Kauf von Pornoheften oder -filmen und daher im Sinne der herrschenden Meinung nicht sittenwidrig. Erotische Echtzeit- oder Livegespräche mit sexuellem Inhalt sind ebenfalls nicht sittenwidrig, denn es besteht nur ein akustischer, aber kein unmittelbarer körperlicher Kontakt zwischen den Gesprächspartnern. Außerdem würden die Damen am anderen Ende der Leitung die sexuellen Handlungen und die Erregung bloß vorspiegeln, und dies sei nicht mit Prostitution im herkömmlichen Sinn vergleichbar.

Gängige Klischees des kommerziellen Telefonsexes

Oft wird angenommen, dass Männer, die in der Realität Probleme haben, Frauen anzusprechen, oder die ganz spezielle sexuelle Wünsche haben, die zu Hause unbefriedigt bleiben, die Hauptkunden des Telefonsex-Geschäfts sind.

Tatsache ist, dass kommerzielle Telefonsex Angebote in Deutschland zurzeit von ca. 30.000 Anrufern täglich genutzt werden. Vier von fünf Telefonsexkunden haben dabei eine feste Partnerschaft. (vgl. Sibylle Fritsch/Axel Wolf: Der schwierige Umgang mit der Lust. Auf der Suche nach dem richtigen Maß. In: Psychologie Heute, Heft 8, 2000, S. 26.) Private Sextelefonate dürften die ermittelte Zahl noch erheblich steigern.

Quelle: de.wikipedia.org

Sogar Drew Barrymore hatte schon Telefonsex


Drew Barrymore, das süße Grübchengesicht aus Hollywood, kommt mit ihrem Ex an der Seite ins Kino.

Sieben Jahre war sie alt, als sie 1982 das niedliche Weltraummonster E.T. knutschte. Der Kuss machte Filmgeschichte und Drew Barrymore (35) zum Kinderstar. Doch der Erfolg hatte auch Schattenseiten. Schon als Teenager verfiel Drew den Alkohol und nahm Drogen. Heute ist die 35-Jährige eine selbstbewusste, entzückende Frau, die kürzlich sogar ihre erste Filmregie „Whip It“ (Kinostart 2011) abschloss. Aber vorher sehen wir sie so, wie wir sie lieben, als süße Drew in der Romantikkomödie „Verrückt nach dir“. Ausgerechnet mit ihrem Ex-Freund Justin Long (32) an der Seite.

Sie sind exakt seit 30 Jahren im Filmgeschäft. Kommen Sie sich schon alt vor?

Entweder fürchtet man sich davor oder man macht das Beste daraus. Ich finde mein Leben grad wunderbar.

Sie sagten mal, mit Nacktszenen hätten Sie kein Problem. Schade, dass wir dann nur Justin Long so sehen und nicht Sie …

Da hatte ich diesmal einfach Glück (lacht). Ich weiß, normalerweise muss in einer Erotikszene immer die Frau mehr zeigen als der Mann, aber es hat mir echt Spaß gemacht, dieses Klischee mal umzudrehen. Während ich noch ziemlich gut bekleidet auf dem Tisch lag, musste Justin doch sehr viel mehr Haut zeigen.

Sind solche Szenen leichter mit einem Mann zu drehen, mit dem Sie liiert waren?Ja, das war schon sehr hilfreich – absolut! Unsere einstige gemeinsame Vergangenheit war sehr nützlich für diese Szene, weil wir uns einfach so gut kennen.

Im Film haben Sie beide auch Livecam Telefonsex. Was halten Sie davon privat?

So wie auf http://www.sex-am-telefon.de? Klar habe ich das schon mal mit einem Lover ausprobiert. Auf der anderen Seite der Leitung hätte aber auch ein Dinosaurier sein können, so sehr war ich in meiner ganz eigenen Welt. Ich weiß nicht mal mehr, ob der Typ nicht irgendwann aufgelegt hatte, aber ich war sehr erstaunt, wie gut ich darin bin, meine eigenen Fantasien zu kreieren.

Fühlen Sie sich als Single ebenso glücklich wie mit einem Partner?

Ich lerne mich auf jeden Fall immer besser kennen. Man nimmt sich selbst ganz anders wahr, wenn man auf sich selbst gestellt ist, als wenn man permanent in Beziehungen steckt. Das sensibilisiert die eigene Persönlichkeit.

Auf der Leinwand haben Sie die schönsten Männer geküsst, doch der Kuss mit E.T. lässt sich wohl nicht mehr toppen ...

Das sagt jetzt aber mehr über Sie als über mich aus, Sie kleiner Freak (grinst)!

Möchtest du auch mal Telefonsex Webcam mit heißen Damen ausprobieren, dann informiere dich doch einfach mal über ein paar Telefonsex Nummer und trete noch heute mit den heißen Ludern in Kontakt.

Sind solche Szenen leichter mit einem Mann zu drehen, mit dem Sie liiert waren?Ja, das war schon sehr hilfreich – absolut! Unsere einstige gemeinsame Vergangenheit war sehr nützlich für diese Szene, weil wir uns einfach so gut kennen.

Im Film haben Sie beide auch Livecam Telefonsex. Was halten Sie davon privat?

So wie auf http://www.sex-am-telefon.de? Klar habe ich das schon mal mit einem Lover ausprobiert. Auf der anderen Seite der Leitung hätte aber auch ein Dinosaurier sein können, so sehr war ich in meiner ganz eigenen Welt. Ich weiß nicht mal mehr, ob der Typ nicht irgendwann aufgelegt hatte, aber ich war sehr erstaunt, wie gut ich darin bin, meine eigenen Fantasien zu kreieren.

Fühlen Sie sich als Single ebenso glücklich wie mit einem Partner?

Ich lerne mich auf jeden Fall immer besser kennen. Man nimmt sich selbst ganz anders wahr, wenn man auf sich selbst gestellt ist, als wenn man permanent in Beziehungen steckt. Das sensibilisiert die eigene Persönlichkeit.

Auf der Leinwand haben Sie die schönsten Männer geküsst, doch der Kuss mit E.T. lässt sich wohl nicht mehr toppen ...

Das sagt jetzt aber mehr über Sie als über mich aus, Sie kleiner Freak (grinst)!

Möchtest du auch mal Telefonsex Webcam mit heißen Damen ausprobieren, dann informiere dich doch einfach mal über ein paar Telefonsex Nummer und trete noch heute mit den heißen Ludern in Kontakt.

-->